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Woran Sie erkennen, dass ihre Mitarbeiter ihre Führungskraft verlassen

Es war ein Tag im Sommer. Eigentlich ein Tag wie jeder andere auch. Ich ging zur Arbeit. Sagte „Guten Morgen“. Lachte mit Kollegen. Ein ganz normaler Tag. Bis diese eine Person kam. Und der Tag war anders. Ein Wort. Ein Blick. Und der Tag war nicht mehr normal. Die ersten Male denkt man vielleicht noch „Vielleicht bin ich schuld?“. Man sucht die Fehler bei sich selbst. Dabei war dies gar nicht so. Eines Tages bin ich dann wieder zur Arbeit gegangen, habe die Kündigung verfasst, unterschrieben und bin nie wiedergekommen. Kennen Sie ähnliche Situationen? Wenn ihre Kollegen kündigen? Das Unternehmen scheinbar plötzlich verlassen? Und ihre Führungskraft unschuldig scheint? Dann sollten Sie jetzt weiterlesen.  Mehr erfahren

Aus der Sicht von Kindern lernen. Storytelling leicht gemacht

Können sie sich noch daran erinnern? Als sie noch gespannt zuhört haben, als ihnen ihre Eltern ein Buch vorgelesen haben? Als sie mehrere Minuten lang still dasaßen? Und heute? Heißt das große Geheimnis Storytelling. Dabei müssen wir einfach wieder auf unsere Kinder hören. Sie erzählen uns noch Geschichten. Voller Leidenschaft. Voller Hingabe. Voller Fantasie. Meine Quelle ist fünf Jahre alt. Sein Blick auf die Welt wurde noch nicht von einer normenden Verschulung geprägt. Daher sammle ich ab und zu seine Wahrnehmungen und Geschichten und habe ihnen für diesen Artikel drei besondere kurze Storys mitgebracht. Mehr erfahren

Warum Employer Branding drei Seiten einer Medaille hat

Wir bieten 1.500 Euro für einen Softwarespezialisten. Frage einen Freund und wir bezahlen dir die Prämie bei Vertragsunterschrift. So oder so ähnlich versuchen mittlerweile HR-Verantwortliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden. Kopfgelder wohin man sieht. Warum ist es aber so weit gekommen? Projektüberschätzung? Nachfolgeproblematik? Mitarbeiterfluktuation?
In erster Linie dient Employer Branding auf den ersten Blick zur Gewinnung von neuen Mitarbeitern. Schnell eine Stellenanzeige schalten. Ein Kopfgeld ausschreiben. Wird sich schon jemand melden. Klingt einfach, funktioniert allerdings nur mehr marginal, im Vergleich zum unternehmerischen Aufwand. Warum? Weil der monetäre Verdienst schon lange nicht mehr eine Leistungsgarantie ist. Wie wäre es daher im Unterschied dazu, wenn sich Menschen für ihr Unternehmen interessieren und aus Interessenten neue Mitarbeiter oder Kunden werden? Mehr erfahren

Gestern – Heute – Morgen – Warum die digitale Transformation auch nur ein Zeitalter ist

Der ganze Hype um digitalen Lösungen und neue Trends scheint nicht abzuebben, sondern nimmt immer mehr an Fahrt zu. Unternehmen rüsten sich für die Zukunft. Konferenzen, Tagungen und unzählige Inhalte im Web behandeln Themen zu digitalen Lösungen. Der Einsatz von neuen Technologien und der Fortschritt stehen im Mittelpunkt von Mission Statements vieler Unternehmen. Wenn Sie dabei einen Überblick behalten wollen, könnte es sein, dass Sie sich leicht überfordert füllen. Nicht nur bei den vielen neuen Entwicklungen, sondern vor allem bei den Entscheidungen, bei welche Trends Sie mitmachen wollen und ein Must-Have wird. Hilfestellungen für den Blick auf die digitale Transformation bietet dazu ein schlichter Perspektivenwechsel. Mehr erfahren

Wenn Humor auf Geschichten trifft, Im Interview mit Dr. Roman F. Szeliga über Storytelling und Humor

Man trifft ihn auf der Bühne, man sieht ihn im TV als Experten. Er ist ein Mann mit Herz, ein Mann mit Humor: Dr. Roman F. Szeliga. Top-Speaker mit vielen Auszeichnungen , Facharzt für Innere Medizin, also ein richtiger Herr Doktor, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur “Happy&Ness” und Mitbegründer des Vereins „CliniClowns“ (Ärzte des Lachens). Lieber Roman. Hallo. Vielen Dank für deine wertvolle Zeit. Storytelling und Humor. Zwei Themen, die du lebst und liebst.

Wie kam der Humor in dein Leben? Hat er dich gefunden oder du ihn? Mehr erfahren

Warum wahre Geschichten überzeugender sind

Folgen Sie mir kurz ins Jahr 2009. Wir stehen in einem Archiv voller Interviews und nur wenige Sonnenstrahlen erreichen das einzige Fenster. Sie sehen mich auf einem Schreibtisch sitzen. Es sieht aus wie eine normale Alltagsszene. Ich schreibe etwas am Computer. Bücher, Kassetten – für Jüngere, das waren Tonbänder – und sonstige Dinge liegen auf dem Schreibtisch herum. Aber irgendetwas irritiert Sie dabei. Es ist mein erstaunter Blick, der nicht in diese Szene passen will. Aber was war passiert? An diesem einen Tag suchte ich für ein Stadttheater ein Interview mit einem Kaufmann aus den 1920iger Jahren. Also wurde eine Suche nach Kaufleuten gestartet. Ich erhielt eine Liste von Menschen. Ein Name stach dabei sofort heraus. Egger. Ich fand in diesem unscheinbaren Moment tatsächlich ein Interview von meinem Opa aus dem Jahre 1987. Er war damals bereits seit fünf Jahren tot. Und plötzlich durfte ich wieder seine Stimme hören. Eine Achterbahn der Gefühle, wie Sie sich jetzt vorstellen können. An jenem Tag wurde mir wieder einmal klar, wie mächtig Erinnerungen sind. Glauben Sie mir diese Geschichte? Können Sie. Sie ist wahr. Echt. Eine Story. War das jetzt schon Storytelling?  Mehr erfahren

Wie Sie Menschen mit ihren Geschichten wirklich erreichen

Wenn ich Sie jetzt fragen würde, welche Geschichten Sie in letzter Zeit berührt und zum Nachdenken gebracht haben, was würde Sie mir sagen? Vermutlich etwas, dass Sie emotional erreicht hat. Wenn Sie jetzt an ihre eben gedachte Geschichten denken, werden Sie bemerken, dass unterschiedliche Faktoren dafür verantwortlich waren, dass Sie sich Geschichten gemerkt haben und letztendlich damit bestimmte Gefühle verbinden.

Im Laufe meiner beruflichen Stationen, in vielen Projekten und in unterschiedlichen Branchen habe ich einen Ansatz gefunden – fünf Perspektiven – die von zentraler Bedeutung zur Strategieentwicklung und Positionierung sind. Entstanden ist das Egger-Prinzip des Storytellings: Erinnerungen, Gefühle, Gedächtnis, Emotionen, Relevanz. Diese Perspektiven sind für Präsentationen online und offline einsetzbar und Sie ersparen Sie damit sich mit Sicherheit den einen oder anderen Euro an Marketingkosten. Weil Storytelling mehr ist, als schöne Geschichte zu erzählen.  Mehr erfahren

Wie Veränderungen und die digitale Transformation gelingen können

Die digitale Transformation bewirkt zwangsläufig eine Veränderung. Sei es im Berufsleben, oder in der Freizeit. Der Wille zur Veränderung stellt für mich, ob in Kommunikationsseminaren, oder als zentrale Inhalte meiner Tätigkeiten als Unternehmensberater, seit vielen Jahren eine wichtige Kompetenz dar. Aber gibt es überhaupt so etwas wie eine Veränderungskompetenz? Dazu habe ich mich mit Ilja Grzeskowitz dem Experten rund um das Thema Veränderung unterhalten. Er ist Autor von acht Büchern wie Attitüde: Erfolg durch die richtige innere Haltung und Let talk about Chance, Baby. Und er steht weltweit als Keynote-Speaker auf der Bühne und motiviert Menschen, um sich dem Thema Veränderung zu widmen. Mehr erfahren

Warum der ständige Blick in die Zukunft blenden kann

Als Digitalisierungs- und Unternehmensberater für kleine und mittelständische Unternehmen fällt mir in letzter Zeit vermehrt auf, dass viele Menschen von der Digitalisierung sprechen, aber wenige es wirklich im Unternehmen umsetzen. Woran liegt das?

Zunächst müssen wir einen einheitlichen Nenner für den Begriff Digitalisierung bestimmen. Dieser geht meines Erachtens weit über seine Wurzeln, vom Analogen hin zum Digitalen, hinaus. Digitalisierung wird sehr häufig mit der digitalen Transformation, einer Veränderung mit gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gleich gesetzt. Für mich bedeutet Digitalisierung ein Umdenken von bestehenden Lösungen. Diese können beispielweise im Bereich Kundenbeziehungen und Marketing, in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, dem entwickeln von neuen Geschäftsmodellen und Wertschöpfungsketten, dem Ablauf von Prozessen im Unternehmen oder, was sehr häufig zwar nicht direkt mit der Digitalsierung verbunden wird, jedoch meiner Intuition nach einer der Schlüsselfaktoren ist, der Veränderung bei der Unternehmenskultur und der Organisationsentwicklung. Mehr erfahren

Gedanken zur Digitalisierung – ein Plädoyer an die Kommunikation

Meine Uhr zeigt gerade 14.45 und ich sitze vor meinem Laptop. Und ich hatte gerade die Idee, in 30 Minuten einen Artikel zum großen und unerschöpflichen Thema der Digitalisierung oder besser der digitalen Transformationen zu schreiben. Mal schauen, wie weit ich damit kommen werde und was alles am Ende gar unbeantwortet sein wird. Zunächst danke ich Ihnen, dass Sie sich jetzt die Zeit nehmen und mit mir meine Gedanken teilen. Und zwar Digital. Spannend.

Gedanke 1, Digitalisierung – Freund oder Freund

Als ich eines Tages in einem großen Konzern für ein Digitalisierungsprojekt tätig war, sagte ein Mann, zwischen 50 und 60 Jahre alt, dass ich Ihn doch nun nicht „weg-digitalisiere“. Ich sagte natürlich Nein. Im Wissen, dass seine Arbeit wohl in Zukunft anders verlaufen würde. Er Neues dazu lernen wird müssen. Sein Arbeitsalltag nicht mehr derselbe wie die letzten X Jahre sein würde. Für ihn war ich ein Feind. Zu Recht? Nein, weil wir den Wandel nicht aufhalten können. Dinge, Arbeitsprozesse, die Kommunikation an sich ändert sich. Ob wir wollen oder nicht. Mehr erfahren